Love Robot

 

Die Ankunft

 

Es war kurz nach 9 Uhr. Es klingelte. Dolores erwartete niemanden. Mit einer Mischung aus Erstaunen und Neugier öffnete sie die Wohnungstür.  Hallo, Ihre Nachbarin, Miss Feininger, ist nicht zu Hause und ich habe eine Lieferung für sie. Der freundliche Paralin in seiner Khaki-Uniform deutete auf ein ca. 1,20 Meter hohes Paket, das neben ihm stand. Dolores dachte nicht lange nach und unterschrieb auf dem Touch Pad des Paralins. Ihr freier Tag verging wie im Flug und wie es ihre Gewohnheit war, stellte sie ihr Abendessen auf den Glastisch vor den Bildschirm, lümmelte sich auf das Sofa mit dem weißen Bezug und den weißen Kissen.  Dann nahm sie das Gequake irgendeiner Sendung und ihre Abendmahlzeit auf. Nach dem Essen schaltete sie noch ein wenig hin und her, landete schließlich bei einem Kanal für Traumreisen und fing an, ihre Phantasie mit den Bildern vom Schirm zu vermischen.

Plötzlich hörte sie ein Scheppern aus dem Flur. Zunächst einigte sie sich mit sich selbst darauf, dass das Geräusch aus dem Treppenhaus kam. Doch nach kurzer Zeit war das Scheppern wieder zu hören und dieses Mal war da noch ein harmloser Fluch dabei. Sie stand auf, griff einen schwarzen Kerzenleuchter aus dem Regal und schlich vorsichtig zur Zimmertür. Sie schaute um die Ecke in den Flur. Nichts – sie wartete. … die Kiste wackelte. „Ist da wer?“ fragte Dolores. „Ja, hier ist Six Nine, Love Robot, es ist furchtbar langweilig in der Kiste“. Dolores beruhigte sich ein wenig. Die Stimme aus der Kiste klang harmlos, ein wenig wie ein Kind, das auf eine zu hohe Mauer geklettert war und auf Hilfe wartete. „Warte“, rief sie. „Ich hol dich da raus“, brachte Dolores hervor und lief in die Küche, um eine Schere zu holen. Love Robot? Die Medien waren voll des Lobes für die neuste Errungenschaft der Techno Tronics Produkte. Sie hatte im Nahverkehr ein halblautes Gespräch einer stolzen Besitzerin mitgehört, das mit einem vielsagenden Augenaufschlag endete. Rasch hatte sie das Klebeband der Kiste zerschnitten und den Deckel abgehoben. Ein erwartungsvolles, freundliches Gesicht schaute ihr entgegen. „Hallo, ich bin Six Nine, dein neuer Love Robot.“

„Ich muss zur Arbeit…“

 

 

Die Massage

 

Als sie abends nach Hause kam, war sie müde. Sie legte sich aufs Sofa, schaltete den Bildschirm ein, den Ton aber so leise, dass sie nicht zuschauen musste. Six Nine kam mit einem Tablett, auf dem ein großes kaltes Glas Ginger stand, in dem eine Scheibe Zitrone und ein zerstoßener Eiswürfel schwammen.

„Ich hatte nichts bestellt,“ sagte sie spöttisch, als sich ihre Blicke trafen. Six Nine deutete einen überraschten Blick an, doch bevor er weiter reagieren konnte, griff sie nach dem Glas und nahm einen kräftigen Schluck, den sie mit einem lauten „Ahhh“ der Befriedigung beendete.

Gerade wechselte das Programm auf dem Schirm. Irgendetwas mit Natur. Sie klopfte zweimal leicht mit der flachen Hand auf die Sitzfläche des Stuhls, so wie man einem Hund oder einer Katze das Angebot macht, Platz zu nehmen. Six Nine verstand, stellte das Tablett auf den Glastisch und nahm Platz. Eine freundliche, pädagogische Stimme erzählte, wie schön einst der Planet war. Dazu Bilder von schnäbelnden Vögeln, klaren Bächen und saftig grünem Gras. Dolores fing an, sich zu entspannen. Six Nine war fasziniert von dem, was er sah. Die TV-Stimme klang so, wie man einem ängstlichen Kind eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt. „Die Welt ist eigentlich in Ordnung, du bist in Ordnung. Ich, die Stimme, weiß, was gut und richtig ist. Die Fuchsmutter bewacht die unschuldigen Füchslein vor dem bösen Wolf, der die Welt verschmutzt und Drogen verkauft. Doch wir, die große Mehrheit, wissen, was gut ist und es kann nicht mehr lange dauern – wenn du jetzt brav einschläfst, wird die Welt wieder zum Paradies, wenn du morgen aufwachst.“

Er entwickelte den Wunsch, wenn es so etwas für einen Roboter überhaupt gab, diesen Teil der Welt mit eigenen Augen zu sehen.  Dolores fing an, mit den Füßen zu wackeln. Sie versuchte sich zu erinnern, wann sie zum letzten Mal einen gemütlichen Abend, in netter Begleitung, vor dem TV-Schirm verbracht hatte. Eine Szene aus ihrer Kindheit tauchte auf. Im Urlaub, wenn ihre Eltern entspannt waren, durfte sie sich manchmal mit ihnen eine Abendsendung anschauen. Ihr Vater versuchte, ihr ein wenig der Zuneigung zurückzugeben, die er ihr im Alltag seines Lebens vorenthalten hatte. Dolores Füße steigerten ihre unruhigen Bewegungen. Six Nine schaute sich interessiert das Spiel ihrer Füße an, und als sie seine erstaunten Blicke bemerkte, lachte sie ein wenig und sagte erklärend: „Ich bin verspannt.“

Das Wort und seine Bedeutung war in der Datenbank von Six Nine gespeichert. Im Kreis um den Begriff herum tauchten weitere Wörter auf. Eines davon, „Massage“ war mit einem rosa Balken, dem Symbol für eine eigene Aktion, unterlegt. Six Nine schob das Wort in die Mitte und einige kurze Videosequenzen und Texte zu dem Begriff Massage tauchten auf. Six Nine legte beide Handflächen auf Dolores Füße. Eine auf die Zehen, mit der anderen hob er ihre Wade an. Sie beobachtete ihn, so wie eine Mutter ihr Kind, wenn es unerwartet zum ersten Mal etwas selbstständig tut. Sich an einem Stuhl hochzieht, die Türe selbst aufmacht, ohne Märchen alleine ins Bett geht.

Winzige Signale ihrerseits, deren sie sich selbst nur halbbewusst war, wiesen ihm den Weg zum Ziel ihrer Wünsche.

 

Six Nine’s Sensoren in den Fingerspitzen erfühlten die feinen Nervenbahnen in Dolores Zehen. Er folgte ihnen und ein Atlas ihrer Anatomie entstand in seinem Speicher.

Sie legte ihren Kopf zurück, streckte ihren Körper aus und öffnete sich der Erforschung. Die elektrischen Potenziale der Nerven stiegen an und seine Finger folgten sanft dem Weg der Erregung. Als er an den Knien angekommen war, stockte er. Doch Dolores schob ihr Bein ein wenig nach unten und seine Hand landete auf der inneren Seite ihres Oberschenkels. Nun griff das eigentliche Programm, dass jeder Love Robot „on Chip“ besaß.

Am nächsten Morgen erwachte er (auch Roboter können schlafen), verwurschtelt in Dolores auf dem Sofa. Vorsichtig, ohne sie aufzuwecken, stand er auf, schob die Decke über ihre Blöße, und betrachtete  für einige Zeit ihr Gesicht. Sie lächelte, träumte von etwas Schönem, war vollkommen entspannt.

Die Tage vergingen, ohne dass sich an ihrer Beziehung etwas änderte. Tagsüber hielt sich Six Nine zurück, erledigte alle anfallenden Aufgaben im Haushalt und abends, wenn sich Dolores vor den Bildschirm aufs Sofa legte und mit den Beinen wackelte, tat er dass, wofür Love Robots erschaffen wurden.

Doch dieses kleine Stückchen Fleisch, dass in einer Nährlösung schwamm, drängte ihn, von Zeit zu Zeit Dinge zu tun, die nicht in seiner Datenbank von Regeln und Reaktionsmustern gespeichert waren. Einmal, als er Dolores dabei beobachtete, wie sie ein Blumengesteck arrangierte, war er vollkommen fasziniert. Mit jedem Detail, das sie hinzufügte oder änderte, entstand ein kleines Kunstwerk aus Farben, Formen, Symbol und Betonung.

Als sie fertig war, ging er auf sie zu und sagte: „Es ist wunderbar. Du bist wunderbar.“ Und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Erstaunt und entsetzt starrte Dolores ihn an. „Du mieses Stück Blech, was bildest du dir ein!“ Und eine heftige Ohrfeige traf sein Gesicht aus Plasto Byde. Er taumelte, ging in die Knie. „Tu das nie wieder!“ drohte Dolores, zog sich ihre Jacke an und verließ die Wohnung für einen Abkühlungs-Spaziergang. In dieser Nacht wuchsen einige Synapsen aus der Nährlösung heraus und durchkreuzten sich mit den festverdrahteten Strukturen.

 

 

Sebastian

 

Six Nine war das Werk von Sebastian, Sebastian Coolige. Sebastian war zwar nicht der Chef der Alpha Robotics Entwicklungs-Abteilung, aber ihre Seele oder besser: ihr Herz.

All die Feinheiten, die er in liebevoller Arbeit und technischer Perfektion in die 69-Generation gelegt hatte, machte Love Robot zu dem Erfolgsprodukt, welches den Robot endgültig zum Gefährten des Menschen machte. Doch Sebastians Zeit lief ab. Eine Herzoperation war nicht mehr zu vermeiden und danach stand seine Pensionierung. Sicher, die Firma versüßte ihm den Abschied mit einem hochdotierten Beratervertrag, für den sie keine wirkliche Gegenleistung erwartete.

Es war soweit, Sebastian lag auf dem OP-Tisch. Die Narkoseärztin war stolze und zufriedene Besitzerin eines 69-Modells. Bevor sie die Betäubungsspritze aufzog, sprach Sebastian sie an. „Madam, versprechen Sie mir etwas?!“ „Natürlich, Mr. Coolige“, antwortete die Ärztin geschmeichelt. „Bitte halten Sie ein Stückchen meines Herzgewebes in Nährlösung am Leben. Ich weiß, ein ungewöhnlicher Wunsch, aber Sie würden mir einen großen Gefallen tun.“ Die Ärztin, die Sebastian bewunderte und die schönsten Stunden ihres Lebens mit ihrem 69 erlebt hatte, kniff die Augen zusammen, nickte mit dem Kopf und lächelte. Sebastian schlummerte wie ein satter Säugling der Operation entgegen.

Eine Woche nach seiner Entlassung besuchte Sebastian das Labor von Alpha Robotics. Es war eine halbe Stunde bis zum Ende der Nachtschicht und seine Mitarbeiter begrüßten ihn in Feierabendlaune. Schließlich, nach einer Stunde, war er allein mit zwei auslieferungsfertigen 69 Love Robots. Mit einem Trikon-Schraubendreher löste er eine kleine Schraube am Hinterkopf. Es war die Back Door, die nur ihm und dem Leiter der Wartungstechnik bekannt war. In das kleine Loch, in dem die Schraube saß, steckte er einen silbernen Stift. Der 69 öffnete die Augen. „Sebastian!“ begrüßte er seinen Schöpfer mit einer Mischung aus Freude und Erstaunen. „Öffne die Burus-Klappe!“ wies Sebastian den 69 an. Langsam und geräuschlos öffnete sich auf 69’s Brust nach beiden Seiten eine 4 x 6 cm große Schiebetür. All die Dinge, die Sebastian jetzt im Inneren von 69 tat, wurden nicht protokolliert. Das war der Sinn der Schrauben-Back Door. Sebastian brauchte die ganze Nacht, bis die kleine Plexiglas-Kanüle mit seinem Herzgewebe in der Maschine verstaut war. Unzählige Neuro Switches verbanden das Gewebe mit der Verdrahtung. Sebastian hatte an nichts gespart. Jeder Teil der Steuerung von 69 hatte eine Verbindung zur Kanüle. Alle zwei Wochen musste 69 die Klappe an seiner Brust öffnen, Flüssigkeit ergänzen und einige Stoffe hinzufügen, die es in jeder Apotheke zu kaufen gab. Der Morgen graute, als Sebastian die Klappe an der Brust zum letzten Mal schloss. 69 schaute ihn etwas erstaunt an. Erste Signale gelangten über die Memo Switches in sein Standardprogramm.

Eigentlich wollte er Danke sagen, doch seine Neuprägung steckte noch zu sehr in den Kinderschuhen, um den neuen Impulsen aus dem Gewebe zu folgen.

 

 

Regeln und Möglichkeiten

 

An diesem Morgen widmete er sich nicht wie gewöhnlich dem Haushalt. Dolores war um kurz vor 9 Uhr zur Arbeit aufgebrochen. Er stand am Fenster zum Balkon. Die Ohrfeige hatte sein neugeprägtes Programm extrem aktiviert. Die ganze Nacht spielte sein Modul Metamöglichkeiten durch, die weitere Regeln vermieden, ohne grundsätzlich gegen die festen Regeln zu verstoßen, denen jeder 69 unterlag. Er öffnete die Tür zum Balkon. Frische Luft mit dem Duft von Blüten strömte durch seine Nase an seinen empfindlichen Gas-Sensoren vorbei. Neugierig trat er auf den Balkon hinaus. Dolores war sowieso nicht berechtigt, ihn zu benutzen. Schließlich war er für ihre Nachbarin bestimmt. Der Blick vom Balkon war neu für ihn. Er soll seine Umgebung erforschen, wenn nichts zu tun ist – so lautete die achte Regel 96’s.

Allmählich setzte seine Prozessoreinheit die Puzzlesteine seiner Wünsche, Sorgen und Möglichkeiten zu einem Plan zusammen. Er ging wieder hinein und startete Drucker und PC. Aus dem Internet holte er sich das Logo von Alpha Robotics. 

 

 

 

 

Aufbruch

Er trat aus der Tür. Eine gewaltige Kastanie war das Erste, was er wahrnahm. Sie stand in voller Blüte. Sein Blick wanderte weiter zu all den Büschen, die in den Vorgärten dieses Viertels reichlich standen. Von den Asphaltflächen der Straße stiegen hier und da Dunstwolken aus Pfützen auf, die ein kurzer Regenschauer hinterlassen hatte. Zwischen ihm und den Blüten drangen die Strahlen der eben aufgehenden Sonne hindurch. Oh, wie wunderbar dieser Planet war, ein Paradies. Der Schöpfer dieser Welt muss es gut gemeint haben mit den Wesen dieser Welt. In jeder Blüte, in jedem Sonnenstrahl konnte man ein wenig seines Wesens erkennen. Schritt für Schritt, immer wieder eine kleine Pause machend, um in Bewunderung zu versinken – ein neues Wesen eroberte unsere Welt.

 

„Sehr geehrte Frau Feininger

 

Ihr 6000 Love Robot hat uns über sein Fernwartungs-Modul eine Fehlfunktion gemeldet. Nichts Schlimmes. Trotzdem haben wir 69363 angewiesen, sich zur nächste Reparaturstation zu begeben.

Ein neues 6000 Modell wird in wenige Tagen bei ihnen eintreffen.“

 

Ein wenig wie im Traum las Dolores noch einmal den ersten Satz. Vielleicht ist es besser so, dachte sie. Sie nahm die Karte und ging hinaus in den Flur. Die Karte war schon halb im Briefkasten der Nachbarin, doch sie zog sie noch mal heraus, drehte sie einige Male vor ihren Augen hin und her, so, als wollte sie etwas auf ihr erkennen. Doch es war nichts auf der Karte, es war etwas in ihr, das zwischen Gefühl und Verstand stecken geblieben war. „Ach was,“ sagte sie zu sich selbst und ließ das Stück Papier in den Briefkasten fallen.

 

 

 

 

Will be continued ((hope so…))

Er traf ein kleines Wesen. Sie versteckte ihn in einer zerfallenen Schrebergartensiedlung

4 Gedanken zu „Love Robot

  1. Liest sich gut dein Love Robot. Da kommen Wünsche Gefühle Bedenken auf und die Einsicht dass Menschen trotz ihrer Unvollkommenheit,ihrer Blockaden und Panzerungen,in unergründliche Seelenfrieden gehen können. Diese mögliche Tiefe und Feinheit bleibt Menschen aus Fleisch und Blut vorbehalten. Ich frage mich warum sie es so wenig Nutzen. See You in Oktober at Ft. I stay at Peloponnes.. Irene

  2. Ich weiss nicht,ob ich Deine Geschichte richtig verstanden habe.
    Aber ich frage mich: wer ist hier der Mensch und wer der Roboter?

    Ist der Mensch Dolores,gefangen in ihrem Laufrad des Alltags,nicht fähig wahre Gefühle zu zeigen oder so etwas wie Mitgefühl für Six Nine?
    Oder Six Nine,der eine Art Evolution durchmacht und zu guter letzt mehr „Menschlichkeit“ zeigt als Dolores.

    Arme Dolores!

    1. Dolores, mein Mitleid mit dir hält sich in Grenzen. Einmal im Leben hattest du die Möglichkeit Liebe zu entwickeln. Du hast dich für einen Schlag ins Gesicht entschieden, dein gutes Recht, deine Freiheit.
      Six Nine, es ist nicht nur Plastisol und Micro-Grey das deinen Körper bildet. Ein Stück eines Menschlichen Herzens wohnt in deiner Brust. Dein Schöpfer, Sebastian, gab es dir. Nach seinem Bild wurdest du erschaffen, und echte Gefühle gehören halt dazu. Solange du existierst, Six Nine, wirst ihn suchen, bis du entdeckst …
      Um Dolores mach ich mir keine allzugroßen Sorgen. Auch in Ihrem Herzen ist ein Atom der Ewigkeit. Ihr Schöpfer hat es ihr geschenkt, zusammen mit der Freiheit zu Entscheiden. Ihr kurze Liasion mit der „Blech-Büchse“ hat genügend Fragen, Wünsche und Sehnsüchte in Ihr geboren um weiterzusuchen, bis Sie das findet daß zu …

  3. Six Nine ist ein wundervolles Wesen.Liebevoll,aufmerksam und voll kindlichen Staunens für die Schönheit der Welt. Ich liebe ihn! Aber ich habe kein Mitleid mit ihm.Er braucht mein Mitleid nicht! Er ist die positive Figur Deiner Geschichte.
    Dolores hat mein Mitleid,aber nicht mein Mitgefühl!
    Sie ist so gefangen in ihren Regeln und Vorstellungen,daß sie nicht merkt, wen sie vor sich hat.Sie ist arm an inneren Werten, Gefühlen und Empathie und legt ein ganz erbärmliches Verhalten an den Tag.
    Und das Schlimmste ist,sie merkt es nicht.
    Sie hat zwar einen kurzen Augenblick des Zweifelns,aber wirft dann doch das Stück Papier in den Briefkasten.
    So wird sie weiter ihr Laufrad-Leben leben,sich vielleicht einen Love-robot bestellen und am Abend mit den Füßen wackeln…..

    Arme Dolores!

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